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Korrosionsprüfung

Eisen- und Nichteisen-Metalle sind stets der aggressiven Einwirkung von Feuchtigkeit, Säuren, Laugen, Gasen usw. ausgesetzt. Die Wahl des richtigen Oberfächenschutzes ist daher von entscheidender Bedeutung.


 

Beschichtungen werden durch Korrosion unterwandert und Produkte angegriffen. Um diese kostenintensiven Auswirkungen zu reduzieren, bietet ERICHSEN ein umfangreiches Prüfgeräteprogramm an. Irgendwann wird fast jedes Material von Korrosion befallen. Es gibt nur wenige Materialien, wie z.B. Edelmetalle, die der Korrosion lange standhalten. Saurer Regen, Abgase und andere Zivilisationseinflüsse Unterstützen die Vergänglichkeit von Werten.

Die aggressiven Einflüsse von Feuchtigkeit, Säuren, Laugen und Gasen wirken sich besonders korrosionsauslösend auf Metalle aus. Schweiß- und Lötnähte, Nieten und Verschrauben unterschiedlicher Metalle bewirken eine elektrolytische Reaktion, welche die chemische Korrosion unterstützt. Korrosion in Kunststoffen tritt unter anderem durch Herauslösen von Weichmachern auf. UV-Licht, Wärme und die Aufnahme von Fremdstoffen beschleunigen diese Entwicklung. Kunst-stoffe rosten nicht, aber die Korrosion macht sich durch Rissbildung, Erweichung, Versprödung und Farbveränderung bemerkbar. Durch Beschichten oder galvanisch Veredeln wird versucht, die Korrosion zu verlangsamen oder zu stoppen. Mit Korrosionsprüfgeräten von ERICHSEN kann man Korrosion ”messbar” machen. Prüfungen, wie der Kondenswassertest und der Salzsprühnebeltest, sind die Grundlagen zur Bestimmung der Oberflächenkorrosion.