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Kornfeinheit und Pigmentverteilung

Bei der Herstellung von pigmentierten Beschichtungsmaterialien, oder auch generell solchen, die pulverförmige Zuschlagstoffe enthalten, ist es entscheidend qualitätsrelevant, dass diese so fein verteilt wie erforderlich vorliegen, um später wunschgemäß in Form eines glatten Films, ohne “Krümel“ (so genannte Agglomerate) applizierbar zu sein.


Bei der Herstellung von pigmentierten Beschichtungsmaterialien, oder auch generell solchen, die pulverförmige Zuschlagstoffe enthalten, ist es entscheidend qualitätsrelevant, dass diese so fein verteilt wie erforderlich vorliegen, um später wunschgemäß in Form eines glatten Films, ohne “Krümel“ (so genannte Agglomerate) applizierbar zu sein.

Produktbeispiel:

Grindometer nach Hegmann Mod. 232

232.jpg

 

Das Grindometer nach Hegman, Modell 232 dient zur Bestimmung der Mahlfeinheit1) von Beschichtungsstoffen. Es wird ein flüssiger Keil der Testsubstanz auf dem Gerät erzeugt. Wenn die Kornabmessungen größer sind als die lokale Keildicke, ist das visuell leicht erkennbar. An der Grenze zwischen gestörter und glatter Flüssigkeitsoberfläche liest man die zugehörige Keildicke ab und nennt diesen Wert Mahlfeinheit. 1) Kornfeinheit ist eine synonyme, aber weniger gebräuchliche Bezeichnung.